Zukunftsforschung mit Speculative Design

 

Wie werden wir im Jahr 2050 essen? Was werden wir essen? Und welche Prozesse werden die Wertschöpfung in der Lebensmittelwirtschaft prägen? Zu vielen dieser Fragen gibt es bereits Visionen, die punktuell das aktuelle Lebensmittelsystem und die Ernährungswende z.B. unter biologischen, sozialen oder wirtschaftlichen Aspekten betrachten. Um jedoch einen ganzheitlichen Blick auf die Ernährungswende zu werfen, ist es hilfreich, diese Visionen miteinander zu vereinen und aus der Theorie in die Praxis zu bringen. Dabei kann der Einsatz kreativwirtschaftlicher Methoden wie dem Speculative Design lohnenswert sein: Methoden, die abstrakte Visionen (haptisch) greifbar und interdisziplinär verständlich machen. So können verschiedene Konsequenzen der aktuellen Situation schon in der Gegenwart visualisiert werden und dienen als konkrete Anhaltspunkte, sich über wünschenswerte und abschreckende Versionen der Zukunft auszutauschen. Dies wiederum ist die Voraussetzung, um Zukunft aktiv zu gestalten.

In Kürze werden hier die Geschichten zu den Zukunftsszenarien zur Ausstellung von Food Kompanions zu lesen sein.