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wissenschaftliche Analyse

Prognos als neuer starker Partner
für Analyse und wissenschaftliche Debatte

Seit Anfang 2020 ist die Prognos AG neben dem u-institut Träger des Kompetenzzentrums, das Teil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist. Mit der Prognos AG gewinnt das Kompetenzzentrum eines der ältesten Wirtschaftsforschungsunternehmen Europas für die Projektträgerschaft hinzu.

Im Schwerpunkt Analyse und wissenschaftliche Debatte wird die Prognos AG zukünftig die Strategien durch ihre unabhängigen Studien, Trendanalysen, fundierten Berichte und kompetenten Gutachten stärken und vorantreiben. Dabei kann die Prognos AG auf mehr als 60 Jahre Kompetenz und ein rund 180-köpfiges interdisziplinäres Team zurückgreifen. Mit seinen sieben Beratungsschwerpunkten: Wirtschaft & Arbeit, Gesellschaft & Staat, Standort & Region, Technologie & Innovation, Energie & Klimaschutz, Infrastruktur & Verkehr und Managementberatung bietet Prognos den idealen Rahmen, um das Kompetenzzentrum für seine relevanten Zukunftsaufgaben aufzustellen. Mit seinem Büro in Brüssel wird auch räumlich ein weiterer wichtiger Standort erschlossen.

 

Team

Dr. Olaf Arndt, Foto: Koroll
Dr. Olaf Arndt

Olaf Arndt übernimmt als Vize-Direktor und Bereichsleiter Stadt & Region der Prognos AG die Leitung „Analyse & wissenschaftliche Debatte“ beim Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.

Olaf Arndt studierte Wirtschaftsgeographie, Volkswirtschaft und Städtebau. Eine wichtige Rolle bei seiner Arbeit nehmen die Themen Kultur- und Kreativwirtschaft, Marktpotenziale für den Mittelstand, Fachkräftesicherung, Innovationsstrategien und dialogorientierte Strategieprozesse ein. Er ist Co-Autor der bundesdeutschen Grundlagenstudie aus dem Jahr 2006 zur Ermittlung der gemeinsamen charakteristischen Definitionselemente der Teilbereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft zur Bestimmung ihrer Perspektiven aus volkswirtschaftlicher Sicht. Zudem leitete er zahlreiche Kreativ-Reports auf Länder-, Regional- und Kommunalebene.

Er möchte dazu beitragen, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft über kreative Methoden für Lösungen von zentralen Zukunftsfragen beiträgt, darunter etwa innovative Produkt- und Geschäftsmodell-Lösungen, Mobilität, Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung. Die Innovationskraft der Kultur- und Kreativwirtschaft muss erlebbar gemacht werden.

Kathleen Freitag, Foto: Koroll
Kathleen Freitag

Kathleen Freitag ist stellvertretende Leiterin der “Analyse und wissenschaftlichen Debatte” im Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Als Projektleiterin im Geschäftsfeld „Wirtschaft, Innovation, Region“ verantwortet sie seit 10 Jahren Projekte in den Bereichen Kultur- und Kreativwirtschaft, Markt-, Branchen- und Standortanalyse und der Gestaltung regionaler Strategieprozesse.

Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat sich als eines ihrer zentralen Arbeitsfelder etabliert. Hier unterstützt sie politische Akteur*innen auf Bundes-, Länder-, Regional- und Kommunalebene bei der Durchführung kreativwirtschaftlicher Studien und Projekte. Kathleen Freitag ist Co-Autorin der Innovationsstudie zur Einbindung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland in die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfungskette. Auf Landesebene leitete Sie die Erarbeitung mehrerer Kreativ-Reports und erarbeitete aufbauend auf Befragungen der Unternehmer*innen  der Kultur- und Kreativwirtschaft Handlungsempfehlungen und Förderansätze zur Stärkung der regionalen Kultur- und Kreativszene.

Sie ist bestrebt, durch einen aktiven Diskurs relevanter Zukunftsthemen die Kultur- und Kreativwirtschaft stärker in den Wertschöpfungssystemen der Wirtschaft zu verankern und so die Ausschöpfung von Innovations- und Wachstumspotenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft bestmöglich zu befördern.

Roman Bartuli, Foto: Koroll
Roman Bartuli

Roman Bartuli ist Analyst und Researcher im Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Damit verantwortet er die Analyse und Synthese zentraler Trends und Entwicklungen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland, Europa und weltweit. Roman Bartuli arbeitet als Wirtschaftsforscher und Politikberater bei der Prognos AG. Im Rahmen seiner Tätigkeit berät er politische Entscheidungsträger*innen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene zur Umsetzung von Förderstrategien für die Medien- und Kreativwirtschaft.

Roman Bartuli forscht im Bereich Digitalisierung und Medien- und Kreativwirtschaft und ist (Co-)Autor zahlreicher Studien und Gutachten. Er ist Experte in Fragen der Organisation und Verwertung kreativer Inhalte über Plattformen, den Implikationen digitaler Wertschöpfungsmodelle auf Kreativmärkten sowie dem Diskurs zum Schutz von IPR durch Regulation.

Carolin Karg, Foto: Koroll
Carolin Karg

Als Analystin und Researcherin im Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes ist Carolin Karg neben der Trendbeobachtung für vertiefende Untersuchungen innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Carolin Karg ist seit 2012 bei der Prognos AG im Geschäftsfeld „Wirtschaft, Innovation, Region“ beschäftigt. In ihrer Funktion als Projektleiterin betreute sie in den letzten Jahren mehrere kreativwirtschaftliche Studien auf Landes- und Kommunalebene.

Mit ihrem Hintergrund als Humangeografin und Betriebswirtin treibt Carolin Karg regionale Strategieprozesse voran und erarbeitet zahlreiche Kultur- und Kreativwirtschaftsberichte. Hierbei bringt sie ihre Forschungskompetenzen im Bereich der Innovationsforschung, speziell von cross-sektoralen Innovationen und Matchingprozessen ein. Daneben besitzt sie vertiefende Kenntnisse in der Wirkungsmessung von kulturellen Einrichtungen und in der Entwicklung von Förderansätzen zur Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft auf den Gebieten der Innovations- und Wettbewerbsförderung, Digitalisierung und Standortwahl. Die Gestaltung und Durchführung von Workshops, Künstlerdialogen und Interviews mit Kultur- und Kreativtreibenden und deren ergebnisorientierte Aufbereitung sind ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit.

Jan-Philipp Kramer, Foto: Koroll
Dr. Jan-Philipp Kramer

Jan-Philipp Kramer ist Leiter des Brüsseler Standorts der Prognos AG und verantwortet die EU-Services des Kompetenzzentrums. Damit umfasst sein Zuständigkeitsbereich sämtliche Lösungsangebote mit europäischen Fragestellungen.

Dr. Jan-Philipp Kramer ist Wirtschaftsgeograph und hat an der Leibniz Universität Hannover sowie der University of California in Berkeley zu Open Innovation und der Rolle von Großunternehmen für die Innovationskraft von Regionen promoviert. Nach seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter wechselte er 2011 zur Prognos AG an den Standort Düsseldorf, bis er ab 2016 die Leitung des EU-Büros in Brüssel übernahm.

Seine Beratungsschwerpunkte erstrecken sich rund um die Themen der Europäischen Förderpolitik, der Strategieentwicklung und Evaluation von Förderprogrammen. Darüber hinaus unterstützt er bei wichtigen Transformationsthemen für die wirtschaftliche Entwicklung, wie der Digitalisierung oder der Circular Economy. Auch Mandate im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft zählen zu seinem Erfahrungshintergrund, u.a. Marktstudien für den Standort Köln oder zur Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft für die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfungskette. Zu den Kunden von Dr. Kramer zählen unter anderem die Europäische Kommission (u.a. DG REGIO, DG RTD, DG GROW, EASME), europäische Verbände und das Europäische Parlament.