Creative Lab COVID-19

Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2020

Zukunft erfahrbar machen - Die Roadshow kreativ-bund bald on Tour

Aktuelles: Informationssammlung rund um COVID-19

Kurzpapier: Betroffenheit der Kultur- und Kreativwirtschaft von COVID-19

Was wir machen:

 

Die Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln und gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln. Es ist unser Ziel, Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und gemeinsam mit dem Netzwerk Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

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Die angegebenen persönlichen Daten (E-Mail) werden von der Backes & Hustedt GbR im Rahmen der Durchführung des „Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes“ zum Zweck des Newsletter-Versands verarbeitet. Die Daten werden an die datenschutz-zertifizierte Newsletter-Software Cleverreach zum technischen Versand weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit, ohne Angabe von Gründen, über den Abmeldelink widerrufen werden. Die Möglichkeit des Widerrufes besteht auch bei jeder einzelnen Zusendung. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung www.kreativ-bund.de/datenschutz

„Wenn es um KI geht, kann Deutschland wirklich gut mithalten!“

Wenn wir Künstliche Intelligenz hören, denken viele sofort an China oder die USA. Dabei stammen einige bedeutende Entwicklungen aus deutscher Feder. Warum wir in Deutschland in Sachen KI gut aufgestellt sind und welche Beispiele hierzulande beeindrucken, nennt uns Reinhard Karger – Unternehmenssprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das Interview führte Journalistin und Zukunftsforscherin Deana Mrkaja.

Transformation von Bildung gelingt durch Mut – nicht durch Perfektion

Die Corona-Pandemie hat die gesamte Gesellschaft vor Herausforderungen gestellt. Insbesondere auch im Bereich der Bildung. Dabei könnte sie gerade hier für einen Digitalisierungsschub sorgen - sofern wir Neues zulassen. Mutige Kooperationen zwischen dem Bildungssektor und der Kultur- und Kreativwirtschaft setzen Impulse und können helfen diese Chance zu ergreifen.

Ein Workshop in den virtuellen Alpen

Virtuelle Arbeitswelten sind schon seit längerem eine sinnvolle Alternative zu Meetings, Kongressen und Dienstreisen. Die Corona-Krise hat der Idee zusätzlichen Auftrieb verschafft. Zu den Vorreitern in Deutschland zählt XR HUB Bavaria. Jetzt hat das Team aus München eine Auswahl an virtuellen Locations zum Test für alle geöffnet.

How-To-Future: Mit der Szenariotechnik Zukünfte entwerfen

Digitalisierung, Klimawandel oder Virus-Pandemie – weltweit steht der Markt und die Gesellschaft vor ungewissen Transformationsprozessen. Anstatt diese auf uns zukommen zu lassen, können wir sie aktiv mitgestalten. Die Szenario-Methode zeigt, wie es geht.

Die gute Idee: Komplexität zulassen

Im Zuge der COVID-19-Pandemie war und ist es eine große Herausforderung, den Überblick zu behalten. Das Kontextlab aus München, das 2019 auch als Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet wurde, hat eine digitale Wissenslandkarte zur Corona-Krise entwickelt, die die Komplexität des Themas zulässt und bei aller Informationsflut den Blick auf den großen Zusammenhang ermöglicht.

Wie die Kreativwirtschaft eine Post-Corona-Welt entwirft

Wie könnte eine wünschenswerte Welt nach der Covid-19-Pandemie aussehen? Wie können wir aus der Gegenwart heraus Lösungen für die Probleme von morgen finden? Bei zwei Workshops des Creative Labs wurden mit Methoden der Zukunftsforschung Visionen für eine Welt nach der Krise entwickelt.