Auszeichnung Kukpi 2019

Das sind die Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2019

Orte der Zukunft

Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019 ist da!

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Was wir machen:

 

Die Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln und gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln. Es ist unser Ziel, Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und gemeinsam mit dem Netzwerk Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

Veranstaltungen!

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Unsere Fellows!

Woher kommt die Orientierung?

Ein neues Jahrzehnt mit neuen Herausforderungen liegt vor uns. Jetzt ja keine Panik, vor dem was da kommen mag. Einmal tief durchatmen, innehalten und Orientierung finden.

Besser werden in Europa: „So kann Behörde Spaß machen“

Die Frage danach, was die Kultur- und Kreativwirtschaft anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zur Wiedererstarkung der europäischen Idee beitragen kann, war Gegenstand vielschichtiger Diskussionen beim Workshop „Europa und die Kultur- und Kreativwirtschaft – Botschaften aus der Praxis“. Dabei galt ein besonderes Interesse auch den Förderprogrammen der EU. Am Ende gab es etliche konkrete Ideen für kreative Formate und Projekte – und hilfreiche Anregungen für eine Reform der bisherigen Förderpraxis.

Die Bemessung von Kreativität

Man war sich einig auf der Internationalen Fachkonferenz 2019 zum Thema „Zukünftige Relevanz der Creative Economies – Bekannte und neue Narrative“: Die Bedeutung und Förderungswürdigkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft steht außer Frage, aber lässt sich nicht ausschließlich nach volkswirtschaftlichen Prinzipien bemessen. Dass die Unterschiedlichkeit zwischen Kreativen, Wirtschaft und Verwaltung und ihren Logiken hierbei eine Hürde sein mag, die jedoch überwunden werden kann, wurde im Verlauf des Tages deutlich: „Wir brauchen nicht ein weiteres Narrativ, wir müssen die Potenziale der bereits bestehenden Narrative heben.“

Catch me if you can

Nein, im Fiction Forum haben wir nicht die Erkenntnis gewonnen, dass die Zukunft der Mobilität in der Stadt sich im Spaziergehen erschöpft. Auch wenn man bei der vorherrschenden Feinstaubbelastung mitunter den Eindruck hat, Spaziergehen sei die einzig noch vertretbare, weil garantiert umweltverträgliche Form der Fortbewegung. Doch weit gefehlt: Gemeinsam mit Vertreter*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft haben wir uns im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche verschiedenen, durchaus motorisierten Mobilitätskonzepten genähert. Darunter: Die spielerische Intervention „Catch the Bus“. Ob auf zwei, drei oder doch auf vier Rädern – Mobilität geht auch anders, soviel wurde klar!

Münchner Botschaft von Užupis: Kunst als Immunsystem

Viele Entwicklungen, die mit der Digitalisierung unserer Welt einher gehen, sind für den Menschen zu abstrakt, um sie — geistig wie haptisch — in ihrer Komplexität zu erfassen. Vor allem die Vorstellung einer uns überlegenen Künstlichen Intelligenz schürt Ängste. Dem will Max Haarich, Botschafter der Künstlergemeinde von Užupis, entgegenwirken, zusammen mit dem humanoiden Roboter Roboy. Im Rahmen unserer Reihe „Orte der Zukunft“ besuche ich die beiden in ihrer Botschaft in München.

Orte der Zukunft: Innovation Community Hafven

Im Hafven in Hannover sind zwar auch Coworking und Maker Spaces zu finden, aber die eigentliche Wertschöpfung an diesem Ort findet über Matchmaking statt — das Verbinden von Unternehmen mit Talenten. Über einen architektonisch außergewöhnlich gestalteten Möglichkeitsraum, in dem klassische Formen der Unternehmensorganisation aufgebrochen und flexiblere Visionen gelebt werden.