Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018 ist da!

Unser Portfolio

Creative Economies als Forschungsfeld der Zukunft

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Was wir machen:

 

Die Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln und gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln. Es ist unser Ziel, Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und gemeinsam mit dem Netzwerk Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

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Die angegebenen persönlichen Daten (E-Mail) werden von der Backes & Hustedt GbR im Rahmen der Durchführung des „Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes“ zum Zweck des Newsletter-Versands verarbeitet. Die Daten werden an die datenschutz-zertifizierte Newsletter-Software Cleverreach zum technischen Versand weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit, ohne Angabe von Gründen, über den Abmeldelink widerrufen werden. Die Möglichkeit des Widerrufes besteht auch bei jeder einzelnen Zusendung. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung www.kreativ-bund.de/datenschutz

Unsere Fellows!

Innovation und Kreativität: Eine Suche nach Narrengold?

Andy Pratt über einen statischen Innovationsbegriff, warum er glaubt, dass dieser verabschiedet gehört, und welchen Nutzen Innovation und Kreativität für die Gesellschaft bergen.

„Der Kapitalmarkt ist schon neugierig geworden”

Manche Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft sollten endlich den selbstgewählten Schmollwinkel verlassen, findet der EU-Parlamentarier Christian Ehler (CDU). Bei den gewaltigen Umwälzungen der Zukunft weist er der Kreativität eine entscheidende Rolle zu.

„Zeigen wir’s dem Rest der Wirtschaft!“

Bei der internationalen Fachkonferenz „Kreative Wirkungskraft – die Matrix zwischen Innovation und Kreativität“ wurde deutlich, welchen wesentlichen Bedeutungszuwachs die Branche zurzeit erfährt. Gemeinsam mit rund 200 internationalen Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik wurden Maßnahmen und Möglichkeiten diskutiert, die den Austausch und den Wissenstransfer zwischen Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft und anderen Sektoren stärken und nachhaltig befördern.

Messestand K73 im digitalen Zeitalter

Die Messe, der temporäre Marktplatz von Innovationen und Trends, steht vor neuen Herausforderungen: Die ehemals analog-limitierte Interaktion von Besucher*innen, Aussteller*innen und Messevertreter*innen verändert sich durch die Digitalisierung grundlegend. Das sinnliche Messeerlebnis live vor Ort bekommt einen neuen Stellenwert in Abgrenzung zur Onlinepräsenz. Gleichzeitig sollen stets die passenden Leute zueinander finden, Geschäftskontakte geknüpft und gefestigt werden, die Innovationen verständlich vermittelt und Kommunikations- anlässe für soziale Medien mitgedacht werden. Wie können diese neuen Anforderungen an das Format Messe realisiert werden?

Unternehmensentwicklung mit Science Fiction

Angenommen wir schrieben bereits das Jahr 2048: Was ist heute besser als noch vor 30 Jahren? Welche Utopien sind inzwischen Wirklichkeit geworden? Essen wir noch Fleisch von Tieren? Gibt es mittlerweile Flugtaxis? Oder bewegen wir unseren Körper nur noch virtuell fort? Und ist etwas passiert, womit wir niemals gerechnet hätten? – Solche kreativen Gedankenspiele machen Spaß und regen dazu an, Möglichkeiten auszuloten. Bieten sie sich damit auch als Tool für die strategische Unternehmensentwicklung an? Wir haben es im Praxisworkshop “DO THE FUTURE – Science Fiction Prototyping” ausprobiert.

Tradition trifft Disruption

Die Neugierde war groß: Mehrere Dutzend Mitarbeiter der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) in Berlin drängten sich im firmeneigenen Labor um Alex Jentsch. Sie löcherten den 31-jährigen Designer vom Berliner Künstlerkollektiv „The Constitute“ mit Fragen zu seiner Arbeit und vor allem dem 3D-Drucker, den er mitgebracht hatte.