Ein Bus voller Ideen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft:
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Internationale Fachkonferenz 2021: Transformation mit der Kultur- und Kreativwirtschaft
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Aktuelles: Informationssammlung rund um COVID-19

Aus der Krise in die Zukunft:
Transformation mit der Kultur- und Kreativwirtschaft

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Monitoringbericht
Kultur- und Kreativwirtschaft 2020
(Langfassung)

Der Trendradar der Kultur- und Kreativwirtschaft

Wir befinden uns in einer Zeit der Transformation.

 

Um zukunftsfähig zu sein, müssen neue Wege gegangen werden. Das erfordert kreative Herangehens- und innovative Denkweisen. Genau darin liegen die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit der Entwicklung von neuen Konzepten und Impulsen, der Initiierung von Projekten und Formaten sowie fortlaufenden Analysen stärkt das Kompetenzzentrum die Branche und bereitet langfristig einen nachhaltigen und fruchtbaren Boden für die Zukunftsgestaltung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft.

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Was wäre, wenn…?

Was wäre, wenn... alle Menschen zukünftig schon in der Schule ein Fremdsprachenmodul namens "Pflanzenkommunikation" belegen würden, um die Natur besser zu verstehen: Würde es zu mehr Wertschätzung führen? Oder was wäre, wenn wir mittels einer Maschine in unseren heimischen Küchen ganz einfach sämtliche existierenden Geschmacke der Welt erzeugen könnten: Ist es eine verlockende Vorstellung? Oder gibt es da doch einen Haken?

Solche Ideen für Zukünfte zu entwickeln ist die Aufgabe von Dodo Vögler (Ellery Studios) und Lynn Harles & Marie Lena Heidingsfelder (Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI)). Wobei - das stimmt nicht ganz: Vielmehr schaffen sie Räume, um sich miteinander darüber auszutauschen, was solche Zukünfte konkret bedeuten würden. Damit die Ideen greifbarer werden, holen sie sie in die Gegenwart, zum Beispiel mit Hilfe von Storytelling oder ersten Prototypen. Ihre sogenannten Artefakte aus der Zukunft sind der Ausgangspunkt für differenzierte Debatten darüber, welche Zukünfte erstrebenswert sind - und welche nicht. Im Video erklären sie, was die kreativwirtschaftlichen Methoden sind und wie mehr gesellschaftliche Beteiligung beim Entwerfen von Zukünften möglich wäre.

Wie wir (anders) über Zukunft denken

Wir brauchen neue Erzählungen von der Zukunft, um sie zu gestalten. Zukunftsforscher Wenzel Mehnert über die Notwendigkeit, sich von bestehenden dystopischen Vorstellungen zu lösen, und Möglichkeiten, mit kreativen Methoden Zukunft neu zu denken.

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Auf der Suche nach der innovativen Nachhaltigkeit

Innovation und Nachhaltigkeit – (wie) passt das zusammen? Im zweiten Teil der Beitragsreihe zum Thema Innovation widmet sich Annett Baumast, Gründerin und Geschäftsführerin von baumast. kultur & nachhaltigkeit, dem allgegenwärtigen Thema Nachhaltigkeit. Brauchen wir Erneuerung, brauchen wir – ganz allgemein als Gesellschaft, aber auch spezifisch als Kultur- und Kreativschaffende – etwas Neues, um auf den Pfad einer nachhaltigen Entwicklung zu gelangen? Oder sollten wir, um es ketzerisch zu formulieren, nicht langsam mal mit dem Innovieren aufhören, um uns darauf zu konzentrieren, endlich auf eine nachhaltigere Zukunft zuzusteuern? Gibt es eine Variante dazwischen? Oder müssen wir für eine nachhaltige Entwicklung einen völlig anderen – innovativen – Umgang mit Innovationen finden?

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Von der Reaktion zur Antizipation: 4 Fragen zur Zukunft, die sich alle Unternehmer*innen stellen sollten

Vielleicht noch nie war die Zukunft mit so viel Unsicherheit behaftet wie heute. Umso wichtiger, dass man als Unternehmer*in lernt, damit umzugehen. Wirtschaftsredakteur Martin Kaelble über vier Fragen, die sich jede*r stellen sollte, um für Ungewissheit gewappnet zu sein.

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