Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018 ist da!

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Creative Economies als Forschungsfeld der Zukunft

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Was wir machen:

 

Die Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln und gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln. Es ist unser Ziel, Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und gemeinsam mit dem Netzwerk Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

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Die angegebenen persönlichen Daten (E-Mail) werden von der Backes & Hustedt GbR im Rahmen der Durchführung des „Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes“ zum Zweck des Newsletter-Versands verarbeitet. Die Daten werden an die datenschutz-zertifizierte Newsletter-Software Cleverreach zum technischen Versand weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit, ohne Angabe von Gründen, über den Abmeldelink widerrufen werden. Die Möglichkeit des Widerrufes besteht auch bei jeder einzelnen Zusendung. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung www.kreativ-bund.de/datenschutz

Veranstaltungen!

Unsere Fellows!

Unternehmensentwicklung mit Science Fiction

Angenommen wir schrieben bereits das Jahr 2048: Was ist heute besser als noch vor 30 Jahren? Welche Utopien sind inzwischen Wirklichkeit geworden? Essen wir noch Fleisch von Tieren? Gibt es mittlerweile Flugtaxis? Oder bewegen wir unseren Körper nur noch virtuell fort? Und ist etwas passiert, womit wir niemals gerechnet hätten? – Solche kreativen Gedankenspiele machen Spaß und regen dazu an, Möglichkeiten auszuloten. Bieten sie sich damit auch als Tool für die strategische Unternehmensentwicklung an? Wir haben es im Praxisworkshop “DO THE FUTURE – Science Fiction Prototyping” ausprobiert.

Tradition trifft Disruption

Die Neugierde war groß: Mehrere Dutzend Mitarbeiter der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) in Berlin drängten sich im firmeneigenen Labor um Alex Jentsch. Sie löcherten den 31-jährigen Designer vom Berliner Künstlerkollektiv „The Constitute“ mit Fragen zu seiner Arbeit und vor allem dem 3D-Drucker, den er mitgebracht hatte.

Groß. Größer. Und dann?

Aus der Fülle der Ideen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft entstehen, erreicht nur ein Bruchteil den Markt. Viele Produkte werden für einen sehr spezifischen Zweck entwickelt und ökonomische, alternative oder zusätzliche Anwendungsbereiche werden nicht erkannt und/oder sind für den eigenen (künstlerischen) Unternehmenserfolg uninteressant. Beim Workshop Skalierung haben sich Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft, Business Angels, Vertreter öffentlicher und privater Institutionen, Berater und Branchenexperten getroffen, um die Potenziale für zusätzliche Wertschöpfung zu diskutieren. Eine Chance der neuen Selbstverortung für die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Verwaltungs-Erasmus und Zwischenflächenfinder

Anfang Juli trafen sich Kreativwirtschaft und Öffentliche Verwaltung zu einem Design-Thinking-Workshop in Heidelberg. Das Ergebnis: Gleich vier Prototypen. Das Feedback: Lust auf mehr.

Klicks mit Tiefgang

Im Juni hat eine kleine Runde von Journalisten, Medienmachern und anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft über die digitale Zukunft der Medien diskutiert. Ein Thema war dabei auch, wie der Journalismus der Zukunft qualitativ hochwertig und reichweitenstark bleibt.

Sind Bots die besseren Journalisten?

Laut Statistiken aus dem Jahr 2017 werden Zeitungen aktuell noch von 44 Prozent der Deutschen gelesen. Prognosen zufolge entscheidet sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren, wie sich der Printbereich durch den digitalen Wandel verändert - und ob es ihn überhaupt noch weiterhin geben wird. Die Ungewissheit ist groß, aber auch die Lust auf das Neue und Unbekannte.