Jetzt unseren hybriden Kongress
„Learnings aus der Pandemie”
nachträglich anschauen

Aus der Krise in die Zukunft:
Transformation mit der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Publikation des Kompetenzzentrums (BAND 2)

Auszeichnung der Kultur- und Kreativwirtschaft:
Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpilot*innen läuft

Unsere neue Szenarioanalyse zur Betroffenheit der
Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie ist da!
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Monitoringbericht
Ein umfangreicher Überblick über die wirtschaftlichen Kennzahlen
der Kultur- und Kreativwirtschaft 2021

Welche Themen bewegen die Kultur- und Kreativwirtschaft?
Der Trendradar liefert Antworten - jetzt kennenlernen

Wir befinden uns in einer Zeit der Transformation.

 

Um zukunftsfähig zu sein, müssen neue Wege gegangen werden. Das erfordert kreative Herangehens- und innovative Denkweisen. Genau darin liegen die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit der Entwicklung von neuen Konzepten und Impulsen, der Initiierung von Projekten und Formaten sowie fortlaufenden Analysen stärkt das Kompetenzzentrum die Branche und bereitet langfristig einen nachhaltigen und fruchtbaren Boden für die Zukunftsgestaltung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Veranstaltungen!

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Was lernen wir aus der Pandemie? (Teil 1)

Die Kultur- und Kreativwirtschaft steckt auf verschiedenen Ebenen in der Krise. Die Folgen der letzten zwei Jahren sind kulturell, ökonomisch und sozial deutlich zu spüren und wirken sich massiv auf die Kultur- und Kreativwirtschaft aus. Jetzt ist es wichtig, konstruktiv in die Zukunft zu schauen. Doch wir sollten dabei der Versuchung widerstehen, die Vergangenheit einfach ruhen zu lassen. Denn auf diese Weise werden wir wichtige Erkenntnisse unbeachtet lassen, die uns helfen könnten, aus der Krise zu lernen – für kommende Krisen. Und für die Zukunft.

Wir haben deshalb einige Personen auf die Dachterrasse des Kompetenzzentrums eingeladen, um mit ihnen darüber zu sprechen, was sie persönlich aus der Krise für Erkenntnisse mitnehmen. Sie alle haben unterschiedliche Anknüpfungspunkte an die Kultur- und Kreativwirtschaft. Im ersten Teil kommen Marcel Weber (Geschäftsführer, SCHWUZ), Mona Rübsamen (Geschäftsführerin, FLUX FM und Vorsitzende des Beirats vom Kompetenzzentrum) und Yasha Young (Innovationsmanagerin, Stadtplanerin und freie Kuratorin) zu Wort.

(Teil 2 finden Sie weiter unten)

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Was lernen wir aus der Pandemie? (Teil 2)

Im zweiten Teil unserer Kurz-Interviews teilen Claudia Nicolai (Academic Director, HPI School of Design Thinking und Mitglied im Beirat des Kompetenzzentrums), Ilka Bickmann (Vorstandtvorsitzende, science2public) und Carola Zwick (Designerin und Professorin, Kunsthochschule Berlin-Weißensee) ihre Beobachtungen während der Pandemie und erzählen, was sie sich für die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft wünschen.

Die Zukunft ist schon jetzt riskant – Thema Krise

Wir stecken in der Krise. Oder besser gesagt: das Klima, die globale Gesundheit, politische Systeme. Groß angelegte Rettungs- und Präventionsmaßnahmen demonstrieren derweil nicht nur die enorme Anpassungsfähigkeit von Menschen und Organisationen. Mehr als alles andere werfen sie übergeordnete Fragen auf: Ist die Krise der neue Dauerzustand? Können wir sie, oder zumindest ihre extremen Auswirkungen, verhindern? Und wie sieht das Krisen- und Risikomanagement der Zukunft aus?

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Das Kreative krisensicher machen

Konzerte finden wieder statt, kulturelle Einrichtungen öffnen ihre Pforten und das Leben kehrt vom Digitalen zurück ins Analoge. Die Pandemie ist Teil unseres Alltags geworden, gleichzeitig normalisiert sich das Leben – zumindest oberflächlich betrachtet. Denn die kulturellen, sozialen und ökomischen Folgen der Pandemie wirken sich weiterhin stark auf die Kultur- und Kreativwirtschaft aus und zeigen strukturelle Defizite auf. Jedoch ist dies nicht allein negativ zu bewerten, denn gleichzeitig bieten diese Erkenntnisse die Chance für ein Umdenken.

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