Ein Bus voller Ideen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft:
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Unsere neue Szenarioanalyse zur Betroffenheit der
Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie ist da!
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Aus der Krise in die Zukunft:
Transformation mit der Kultur- und Kreativwirtschaft

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Monitoringbericht
Ein umfangreicher Überblick über die wirtschaftlichen Kennzahlen
der Kultur- und Kreativwirtschaft 2021

Der Trendradar der Kultur- und Kreativwirtschaft

Wir befinden uns in einer Zeit der Transformation.

 

Um zukunftsfähig zu sein, müssen neue Wege gegangen werden. Das erfordert kreative Herangehens- und innovative Denkweisen. Genau darin liegen die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit der Entwicklung von neuen Konzepten und Impulsen, der Initiierung von Projekten und Formaten sowie fortlaufenden Analysen stärkt das Kompetenzzentrum die Branche und bereitet langfristig einen nachhaltigen und fruchtbaren Boden für die Zukunftsgestaltung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft.

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Wie sieht Antidiskriminierungsarbeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft aus?

Nachdem sich der letzte Magazinschwerpunkt damit beschäftigt hat, wie Zukünfte entwickelt werden, widmet sich das Magazin diesmal verstärkt den Menschen, die hinter den Zukünften und Ideen stecken und die Branche mit ihren Werten und Methoden prägen. Wer sind sie? Mit welcher Motivation werden sie in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig? Wie schaffen Sie sich Zugang? Und wie steht es nach zwei Jahren Pandemie um die Branche, in die sie sich begeben?

Die aktuelle Kurzreportage begleitet drei Personen an ihren Arbeitsplatz, die sich für mehr Inklusion in der Gesellschaft, insbesondere aber auch in der Kultur- und Kreativwirtschaft einsetzen. Denn noch immer gibt es marginalisierte Personengruppen, die ein- oder mehrfach von struktureller Diskriminierung betroffen sind. In der Branche werden auf verschiedenen Wegen Möglichkeiten ausprobiert, dies zu ändern. So haben auch Sophya Frohberg (Kuration & Outreach, Gropius Bau) genau wie Julia Gudzent und Demba Sanoh (Gründungsteam, misc) einen eigenen Ansatz gefunden, Antidikriminierungsarbeit zu leisten.

Warum mehr in Köpfe investiert werden muss

"Zukunft entsteht nicht in der Theorie oder in Elfenbeintürmen, sondern in den Laboren, den Büros, in den Ateliers, den Studios, Werkstätten, auf Bühnen, den Hinterhöfen, auf der Straße, kurz: in der Praxis.", davon ist Julia Köhn, Projektleiterin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, überzeugt. Im Kommentar erläutert sie, was für einen Re-Start der Branche gebraucht wird und warum es essenziell ist, sich mit den neuen Gesichtern in der Kultur- und Kreativwirtschaft zu beschäftigen.

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Zwei Jahre Pandemie: Wo steht die Kultur- und Kreativwirtschaft?

Die Kultur- und Kreativwirtschaft gehört zu den wichtigsten und, mit 160,4 Milliarden Euro Umsatz, nach wie vor zu den umsatzstärksten Wirtschaftsbranchen in Deutschland. Sie umfasst 11 Teilmärkte die kultur- und kreativschaffende Unternehmungen, von der darstellenden Kunst bis hin zur Software-/Games-Industrie, abbilden. Wie hat die Pandemie die Branche getroffen?

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Keine Innovationsoffensive für die Innenstadt!

Die Sorge um die Innenstädte ist nicht neu. Seit Jahrzehnten erleben wir eine Umsatzverschiebung vom ortsgebundenen Einzelhandel zum online-Handel. Die Innenstädte mit ihren Einkaufsstraßen und Bürogebäuden wirken abends oft ausgestorben und leer. Die Einkaufszentren auf der grünen Wiese konkurrieren mit den Innenstädten um die Kunden und Kundinnen. Die Corona-Pandemie hat die Situation deutlich verschärft. Die Parks sind nun übernutzt, während man in den Innenstädten vielerorts kaum Menschen auf der Straße trifft und jederzeit einen Parkplatz findet. Um der Entwicklung entgegenzuwirken, wird schnell der Ruf nach Innovation groß. Dr. Martina Löw, Professorin für Planungs- und Architektursoziologie am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin, fragt sich, ob „Innovation“ der richtige Begriff ist für das, was dort gebraucht wird.

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Der Journalismus der Zukunft braucht einen neuen Fokus

Die Corona-Pandemie hat auch die Medienkrise weiter verstärkt. Seriöse Medien bekommen immer mehr Konkurrenz von „alternativen Fakten“. Doch es gibt Auswege aus der Krise – man muss nur bereit sein, seine Strategie zu ändern. Ein Bericht von Journalistin und Zukunftsforscherin Deana Mrkaja.

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