Aktuelles: Informationssammlung rund um COVID-19

Creative Lab COVID-19

Kurzpapier: Betroffenheit der Kultur- und Kreativwirtschaft von COVID-19

Orte der Zukunft

Kurzpapier: Übersicht der Fördermaßnahmen der Bundesländer zur Corona-Pandemie

Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Was wir machen:

 

Die Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln und gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln. Es ist unser Ziel, Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und gemeinsam mit dem Netzwerk Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

Veranstaltungen!

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Die angegebenen persönlichen Daten (E-Mail) werden von der Backes & Hustedt GbR im Rahmen der Durchführung des „Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes“ zum Zweck des Newsletter-Versands verarbeitet. Die Daten werden an die datenschutz-zertifizierte Newsletter-Software Cleverreach zum technischen Versand weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit, ohne Angabe von Gründen, über den Abmeldelink widerrufen werden. Die Möglichkeit des Widerrufes besteht auch bei jeder einzelnen Zusendung. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung www.kreativ-bund.de/datenschutz

Die gute Idee: Live-Theater im Wohnzimmer

Was macht eine Theatergruppe, wenn durch die Corona-Pandemie Kulturhäuser schließen und Veranstaltungen abgesagt werden? Wenn sie auf unabsehbare Zeit keine Möglichkeit haben, ihrer Arbeit auf konventionellen Wegen nachzugehen? Das Medientheaterkollektiv machina eX hat dazu eine interessante Antwort gefunden: Ihre interaktive Inszenierung „Lockdown“ hat Anfang Mai Premiere gefeiert. Bei der Umsetzung hat machina eX auch eine neue Form der dezentralen Zusammenarbeit erfolgreich etabliert.

Die gute Idee: Zusammen wegbleiben

Die Spendenaktion „Keiner kommt, alle machen mit" für die Hamburger Kulturszene hat in kürzester Zeit für nationale Aufmerksamkeit gesorgt und prominente Unterstützer*innen von Johannes Strate von Revolverheld bis zur Hamburger Polizei mobilisiert. Neben der guten Idee war für diesen Erfolg noch etwas maßgeblich: Ein tatkräftiges und solidarisches Netzwerk.

Orte der Zukunft: Ende und Anfang

Während in der Berliner Invalidenstraße im vergangenen Sommer das Fiction Forum der Kultur- und Kreativwirtschaft langsam Gestalt annahm, begab ich mich auf die Suche nach weiteren Orten im ganzen Bundesgebiet, an denen die Zukunft schon heute erlebbar ist, an denen sich Menschen den Herausforderungen unserer Zeit entgegenstellen. Nun findet meine Reise zu den Orten der Zukunft ein Ende.

In Nürnberg beginnt Stadtentwicklung in der U-Bahn

Um eine diverse Beteiligung von Bürger*innen an der Mitgestaltung ihrer Stadt zu erreichen, soll in Nürnberg die U-Bahnlinie U1 als Kommunikationsraum genutzt werden. Dreh- und Angelpunkt soll ein „Amt für Ideen“ sein.

Woher kommt die Orientierung?

Ein neues Jahrzehnt mit neuen Herausforderungen liegt vor uns. Jetzt ja keine Panik, vor dem was da kommen mag. Einmal tief durchatmen, innehalten und Orientierung finden.

Ein Ort der Diversität

Normalerweise begibt sich in der Reihe „Orte der Zukunft“ der freie Journalist Björn Lüdtke auf die Suche nach Orten, an denen Menschen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit nachspüren. Dieses Mal hat Ekin Deligöz (Bündnis 90/Die Grünen) einen solchen Ort der Zukunft gefunden und somit überlassen wir ihr in einem Takeover das Feld.
Zusätzlich kommt Christian Stahl zu Wort, dessen Kommunikationsberatung Stahlmedien Ekin Deligöz als Ort der Zukunft identifizierte. Dabei geht es um einen selbstbewussten demokratischen Diskurs, die Macht von Emotionen und Storytelling und die Frage, wie können Narrative als Verstärker von Haltungen und Meinungen funktionieren?