Creative Economies als Forschungsfeld der Zukunft

Unser Portfolio

Der aktuelle Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017

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Was wir machen:

 

Die Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln und gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln. Es ist unser Ziel, Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und gemeinsam mit dem Netzwerk Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

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Die angegebenen persönlichen Daten (E-Mail) werden von der Backes & Hustedt GbR im Rahmen der Durchführung des „Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes“ zum Zweck des Newsletter-Versands verarbeitet. Die Daten werden an die datenschutz-zertifizierte Newsletter-Software Cleverreach zum technischen Versand weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit, ohne Angabe von Gründen, über den Abmeldelink widerrufen werden. Die Möglichkeit des Widerrufes besteht auch bei jeder einzelnen Zusendung. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung www.kreativ-bund.de/datenschutz

Veranstaltungen!

Unsere Fellows!

Groß. Größer. Und dann?

Aus der Fülle der Ideen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft entstehen, erreicht nur ein Bruchteil den Markt. Viele Produkte werden für einen sehr spezifischen Zweck entwickelt und ökonomische, alternative oder zusätzliche Anwendungsbereiche werden nicht erkannt und/oder sind für den eigenen (künstlerischen) Unternehmenserfolg uninteressant. Beim Workshop Skalierung haben sich Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft, Business Angels, Vertreter öffentlicher und privater Institutionen, Berater und Branchenexperten getroffen, um die Potenziale für zusätzliche Wertschöpfung zu diskutieren. Eine Chance der neuen Selbstverortung für die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Verwaltungs-Erasmus und Zwischenflächenfinder

Anfang Juli trafen sich Kreativwirtschaft und Öffentliche Verwaltung zu einem Design-Thinking-Workshop in Heidelberg. Das Ergebnis: Gleich vier Prototypen. Das Feedback: Lust auf mehr.

Klicks mit Tiefgang

Im Juni hat eine kleine Runde von Journalisten, Medienmachern und anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft über die digitale Zukunft der Medien diskutiert. Ein Thema war dabei auch, wie der Journalismus der Zukunft qualitativ hochwertig und reichweitenstark bleibt.

Sind Bots die besseren Journalisten?

Laut Statistiken aus dem Jahr 2017 werden Zeitungen aktuell noch von 44 Prozent der Deutschen gelesen. Prognosen zufolge entscheidet sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren, wie sich der Printbereich durch den digitalen Wandel verändert - und ob es ihn überhaupt noch weiterhin geben wird. Die Ungewissheit ist groß, aber auch die Lust auf das Neue und Unbekannte.

Schnittstelle zur Zukunft

Die Schweizer Wissenschaftler Christoph Weckerle und Simon Grand gewähren einen Einblick in ihre Forschung zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Jetzt wird es amtlich!

Kultur- und Kreativwirtschaft kann Bildung reformieren, Ökologie revolutionieren und Digitalisierung humanisieren. Wieso also nicht über Veränderungsprozesse in der Verwaltung nachdenken? Letztes Jahr hat das Amt für unlösbare Aufgaben des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft gezeigt, dass das geht.