Creative Economies als Forschungsfeld der Zukunft

Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2017 ist da!

PHASE XI Webserie

Was wir machen:

 

Die Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, die Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, ihre disziplinübergreifenden Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vermitteln und gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen zu entwickeln. Es ist unser Ziel, Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren, die Innovationsdynamik insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation zu steigern und gemeinsam mit dem Netzwerk Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

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Die angegebenen persönlichen Daten (E-Mail) werden von der Backes & Hustedt GbR im Rahmen der Durchführung des „Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes“ zum Zweck des Newsletter-Versands verarbeitet. Die Daten werden an die datenschutz-zertifizierte Newsletter-Software Cleverreach zum technischen Versand weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit, ohne Angabe von Gründen, über den Abmeldelink widerrufen werden. Die Möglichkeit des Widerrufes besteht auch bei jeder einzelnen Zusendung. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung www.kreativ-bund.de/datenschutz

Veranstaltungen!

Unsere Fellows!

Klicks mit Tiefgang

Im Juni hat eine kleine Runde von Journalisten, Medienmachern und anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft über die digitale Zukunft der Medien diskutiert. Ein Thema war dabei auch, wie der Journalismus der Zukunft qualitativ hochwertig und reichweitenstark bleibt.

Sind Bots die besseren Journalisten?

Laut Statistiken aus dem Jahr 2017 werden Zeitungen aktuell noch von 44 Prozent der Deutschen gelesen. Prognosen zufolge entscheidet sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren, wie sich der Printbereich durch den digitalen Wandel verändert - und ob es ihn überhaupt noch weiterhin geben wird. Die Ungewissheit ist groß, aber auch die Lust auf das Neue und Unbekannte.

Schnittstelle zur Zukunft

Die Schweizer Wissenschaftler Christoph Weckerle und Simon Grand gewähren einen Einblick in ihre Forschung zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Jetzt wird es amtlich!

Kultur- und Kreativwirtschaft kann Bildung reformieren, Ökologie revolutionieren und Digitalisierung humanisieren. Wieso also nicht über Veränderungsprozesse in der Verwaltung nachdenken? Letztes Jahr hat das Amt für unlösbare Aufgaben des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft gezeigt, dass das geht.

Effectuation – Hand in Hand mit dem Zufall

Die Bewerbungsphase für die Kultur- und Kreativpiloten 2018 hat begonnen. Das Besondere am Auswahlverfahren: Einen Businessplan will niemand sehen. Was zählt, sind die Idee und die Unternehmerpersönlichkeit. Ungewöhnlich? Durchaus. Beim letzten Workshop des Kultur- und Kreativpiloten-Jahrgangs 2017 erklärte Michael Faschingbauer anhand des Effectuation-Konzepts, warum Ungewissheit kein Manko ist und der Umgang mit Unplanbarkeit gelernt sein will.

Ein Eingriff ins Gesamtsystem

Auf dem neuen Forschungscampus der Robert Bosch GmbH hat das Künstlerduo Wimmelforschung mit dem Projekt Platform 12 einen Freiraum geschaffen, in dem sich Forscher und Künstler austauschen können: nichttechnische Innovation in einem technikorientierten Unternehmen. Ein Auszug aus dem Buch "Wirtschaft trifft Kunst", herausgegeben von Ulrike Lehmann.