Aus der Krise in die Zukunft:
Transformation mit der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Publikation des Kompetenzzentrums (BAND 2)

Digitaler Kongress: Auf ins Metaverse?
am 6. Dezember ab 15 Uhr im Livestream!

Titelbild Innovation Camp 2022 Hightech & Herz

Das Creative Lab #5 ist gestartet!

Blockchain in der
Kultur- und Kreativwirtschaft

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Monitoringbericht
Ein umfangreicher Überblick über die wirtschaftlichen Kennzahlen
der Kultur- und Kreativwirtschaft 2021

Welche Themen bewegen die Kultur- und Kreativwirtschaft?
Der Trendradar liefert Antworten - jetzt kennenlernen

Wir befinden uns in einer Zeit der Transformation.

 

Um zukunftsfähig zu sein, müssen neue Wege gegangen werden. Das erfordert kreative Herangehens- und innovative Denkweisen. Genau darin liegen die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit der Entwicklung von neuen Konzepten und Impulsen, der Initiierung von Projekten und Formaten sowie fortlaufenden Analysen stärkt das Kompetenzzentrum die Branche und bereitet langfristig einen nachhaltigen und fruchtbaren Boden für die Zukunftsgestaltung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Veranstaltungen!

Creative Lab #4 Zukunft Klima

Die Transformation hin zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft verläuft nur langsam. Ein Grund dafür: Die Klimakrise hat ein Vermittlungs- und Kommunikationsproblem. Doch wie können Menschen zum Handeln bewegt werden? Und welche Sprache braucht es, um mehr Menschen mitzunehmen? Genau an dieser Stelle setzte das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes mit dem Projekt Creative Lab #4 Zukunft Klima an. Von Juli bis Oktober 2022 wurden innerhalb des Creative Labs in vier Innovationsprojekten (Risky Projects) neue Ansätze für die Klimakommunikation entwickelt.

Das Bild zeigt eine Collage. Zu sehen ist ein Auge, das ein Herz anschaut. Aus dem Herz wachsen Pflanzen als Symbol für den grünen Planeten. Hinter dem Herzen sieht man eine Hand, die verschiedene Steine greift, um sie wie beim Legosteine spielen, neu zusammenzusetzen. Über der Collage steht in fetter schwarzer Schrift "Reframing Climate Communication"

 

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Kreativ gegen die Krise – geht das?

Viele Krisen, die uns aktuell wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich beschäftigen, sind so komplex und umgreifend, dass sie nicht mit einer einfachen Lösung beendet werden können. Wie können wir verstehen, wie sie zusammenwirken? Wie können wir besser mit ihnen umgehen? Und wie kann uns die Kultur- und Kreativwirtschaft dabei unterstützen, Entwicklungen nicht nur anzunehmen, sondern aktiv nach unseren Vorstellungen mitzugestalten? Diese Fragen stehen im Zentrum des neuen Magazinschwerpunkts "Umgang mit Krisen".

Im Clip stellen am Beispiel Klimakrise drei Akteur*innen ihren individuellen Ansatz vor: Sara Schurmann (Initiatorin des Netzwerks Klimajournalismus) stellt die Rolle des Journalismus in den Mittelpunkt ihrer Arbeit, Yannick Müller (Technologiestiftung Berlin) entwickelt kreative Möglichkeiten für zivilgesellschaftliches Engagement und Raphael Zender (HandLeVR) hat Wege gefunden, virtuelle Räume für konkrete Bildungsangebote nutzbar zu machen, die die Ausbildung spielerischer, kostengünstiger und umweltschonender zugleich gestaltet. Es sind nur drei von viel mehr Projekten, Produkten und Dienstleistungen, die zeigen: Es gibt viele Möglichkeiten, aktiv mit den heutigen Krisen umzugehen. Wichtig ist, dass wir es tun.

Prisma und Kompass – die Kultur- und Kreativwirtschaft in Zeiten sich überlagernder Krisen

Was tun in einer Lage der Verunsicherung? Wenn es um den Umgang mit neuen Situationen geht, schauen viele auf die Kultur- und Kreativwirtschaft, die als Early Adopter von Ideen und Tools gilt. Dieser These wollten wir wissenschaftlich auf den Grund gehen und stellten dem beratenden Wissenschaftsnetzwerk des Kompetenzzentrums bei einem zweitägigen Workshop die Frage: Inwiefern kann die Kultur- und Kreativwirtschaft in Zeiten überlagernder Krise die Rolle einer Krisennavigatorin einnehmen?

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Gründung im Krisenmodus

Das Umfeld für junge Firmen und Startups der Kreativ- und Kulturbranche bleibt ungemütlich. Nun sind besondere Fähigkeiten und Prinzipien von Gründer*innen gefragt. Ein Kommentar vom ehemaligen CAPITAL Redakteur und frischen Gründer Martin Kaelble.

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Mit Humor und Lösungen gegen die (Medien-)Krise

Leser*innen wenden sich ab, das Vertrauen in Medien sinkt, während die Krisen der Welt zunehmen. Damit Journalismus in diesen Zeiten überlebensfähig bleibt, muss er sich strukturell verändern. Unterschiedliche Ansätze werden bereits erprobt. 

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Potenziale erforschen

Das Schreiben von journalistischen Texten, die Entwicklung einer App für Menschen mit Demenz und das Komponieren von Musik für Freizeitparks mögen auf den ersten Blick wenig Schnittstellen miteinander haben. Doch um die aktuellen Herausforderungen zu meistern, können ungewöhnliche Kombinationen von Expertisen und Kenntnissen ein Schlüssel sein. Die große Frage ist: Welche Kooperationen könnten zielführend sein? Christoph Brosius ergründete mit Teilnehmer*innen seines Workshops im Rahmen der "Zukunftswerkstatt” am 14. Juni im Paderborner Technologiepark spielerisch die Potenziale von Kooperationen mit der Kultur- und Kreativwirtschaft. 

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