Creative Lab #3

Creative Lab #3: Special Edition

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Das Creative Lab #3 wird im Auftrag des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes von dem Kollektiv DisCheck konzipiert, koordiniert und durchgeführt. Unter dem Namen Special Edition beschäftigt sich das Team von DisCheck im Rahmen des Creative Labs mit kreativschaffenden Menschen in Deutschland, die negativ von Rassismus betroffen sind. Die Sichtbarmachung von kreativschaffenden Bi_PoC in Deutschland steht dabei im Vordergrund. Innerhalb des Creative Labs möchten sie auf die rassistischen Verhältnisse in der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft aufmerksam machen und herausarbeiten, wie Bi_PoC gefördert werden können.

Mehr über DisCheck und das Programm des Creative Labs finden Sie hier. Jetzt ansehen.

 

News, News, News

Das Creative Lab 3.0 ‚Special Edition‘ ruft zu einem Call for Papers auf. Bis zum 15.05.22 können sich Bi_PoC Akteur*innen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft am Creative Lab beteiligen. Gesucht werden literarische Beiträge, Texte oder Prosa, die sich mit dem Erleben in der Branche beschäftigen. Was sind Wünsche innerhalb der Community? Welche Geschichten sollten gehört werden? Wo finden Diskriminierungen statt und welche Hürden gibt es? Ihren Beitrag können Sie direkt hier hochladen.
Noch Fragen? In den FAQs sind alle wichtigen Infos zusammengefasst.

Online Wochenendforum #1

Am 26. und 27. März 2022 fand das erste Online Wochenendforum des Creative Labs mit einem aufregenden Programm statt. Unter anderem waren die Autorin Dr. Michaela Dudley, Filmemacher*in Sarnt Utamachote und die Wissenschhaftlerin Dr. Dr. Daniele Daude geladen. In verschiedenen Panels diskutierten sie über den Status Quo von Bi_PoCs in der Kultur- und Kreativwirtschaft, die geschichtlichen Hintergründe aber auch über bestehende Kooperationen innerhalb der Community. Die Panels und Diskussionsrunden könnt ihr auf YouTube noch einmal ansehen. Zu den Videos.

DisCheck

Lee (they/them), Cila (they/them), Seggen (she/her), David (he/him) und Ilyas (he/him) des Antidiskriminierungskollektivs DisCheck bilden zusammen das Creative Lab #3 *SPECIAL EDITION*. Sie beschäftigen sich mit der Situation von Bi_PoC in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Macher*innen sind selbst negativ von Rassismus betroffen. Ihr Ziel: Ein Creative Lab von Bi_PoC für Bi_PoC. Mehr über den Personen hinter dem Lab erfahren Sie unter „Macher*innen“ weiter unten auf der Seite.

Das Programm

Anthologie

Innerhalb des Creative Labs entsteht eine Anthologie zum Thema “Bi_PoC in der Kultur- und Kreativwirtschaft”. Für die Anthologie wurde mit einem öffentlichen Call for Papers nach literarischen Beiträgen aus der Bi_PoC Community innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft gesucht. Alle von Rassismus negativ betroffenen Menschen, die in der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft als Gründer*innen von Unternehmen, als Soloselbstständige und anderweitig kreativschaffende Personen tätig sind, konnten Beiträge einreichen. Die Perspektiven von Menschen, die mehrfach diskriminiert werden, sind für die Macher*innen besonders wichtig. Sie möchten so viele unterschiedliche Perspektiven wie möglich darstellen. Gerade miteinander verwobene Diskriminierungserfahrungen von Rassismus und zum Beispiel Transfeindlichkeit und Behindertenfeindlichkeit sind für sie wichtig. Und auch nicht nur die Erfahrung mit weiß-dominierten Orten, sondern auch die Erfahrungen unter Bi_PoC selbst stehen im Vordergrund.

Aus allen Einreichungen entsteht zu Beginn des zweiten Halbjahres 2022 ein Sammelband. Dieser Sammelband soll in erster Linie als Plattform dienen, um rassifizierten, mehrfach marginalisierten und unterrepräsentierten Menschen eine Stimme zu geben, einen Ort, an dem sie ihre Lebenserfahrungen anerkennen und teilen können.

Was wünscht ihr euch als Bi_PoC für die Zukunft? Was sind eure persönlichen Geschichten? Wo finden Diskriminierungen statt und welche Hürden habt ihr erlebt?

DisCheck - Call for Papers

Forum und Workshops

Das Creative Lab #3 möchte Ressourcen und Möglichkeiten der Vernetzung, Weiterbildung und gegenseitigen Inspiration für Bi_PoC Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft bieten. Dazu initieren die Macher*innen von DisCheck eine mehrteilige Veranstaltungsreihe für kreativschaffende Bi_PoC. Ziel ist es, Menschen aus verschiedenen Branchen, Generationen und Identitäten innerhalb zusammenzubringen und insbesondere die Stimmen derjenigen zu verbreiten, die mehrere Formen der Marginalisierung erleben.

Online Wochenendforum 26.-27.03.2022

Racialised Faces in „white“ Creative Spaces

Die Macher*innen des Creative Labs riefen zur ersten Online Diskussionsrunde auf, um auf die rassistischen Umstände in der Kultur- und Kreativwirtschaft aufmerksam zu machen. Ihre Absicht ist es, Raum zu schaffen und zu halten, um den Gedanken, Weisheiten und Erfahrungen von Bi_PoC-Personen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft arbeiten, zuzuhören, sie zu erheben und zu stärken. Ziel es es, herauszuarbeiten wie Bi_PoC-Macher*innen durchstarten können, wie sie mehr Fördermittel bekommen und wie sie mehr Zugang zu strukturellen Ressourcen bekommen können.

Anfang Mai (geplant)

Thema: Fort- und Weiterbildung (geplant)

Mehr Informationen folgen in Kürze

Ende Juni (geplant)

Thema: Community Building, Resilienz,  Healing & Empowernment (geplant)

Mehr Informationen folgen in Kürze

 

Wer darf teilnehmen und wer sind Bi_PoC?

Alle von Rassismus negativ betroffenen Menschen, die in der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft als Gründer*innen von Unternehmen, als Soloselbstständige und anderweitig kreativschaffende Personen tätig sind. Bi_PoC ist eine Abkürzung für Black, indigenous und People of Color. Der Unterstrich steht für von Rassismus negativ betroffene Menschen, die sich als weder noch identifizieren können oder wollen. Wir bitten Menschen, die nicht von Rassismus betroffen sind, von der Einreichung von Beiträgen abzusehen.

Mehr Informationen zu den Begrifflichkeiten finden Sie im Glossar

Begriffserklärungen aus dem Code of Coduct der u-institut GmbH & Co. KG

Bi_PoC

Bi_PoC steht für Black, Indigenous _ und People of Co­lor. Der Unterstrich sagt dabei aus, dass es von Rassis­ mus negativ betroffene Menschen gibt, die sich mit keiner der drei Bezeichnungen identifizieren bezie­hungsweise keiner der genannten Begriffe zugeord­net werden können und/oder wollen.

Diskriminierung

Systematische, institutionelle, sozio-ökonomische, etc. Ausgrenzung, Unterdrückung und Marginalisierung von Personengruppen aufgrund von vorgeprägten Wertvorstellungen/Verhaltensmustern, Vorurteilen und Denkweisen. Eine Diskriminierung liegt vor, wenn eine Person aus rassistischen Gründen, wegen ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten oder einer psychischen oder physischen Behinderung, wegen ihres Geschlechts, ihrer Geschlechtsidentität oder ihres Geschlechtsausdrucks, wegen ihrer sexuellen Orientierung, wegen ihrer sozio-ökonomischer und ethnischen Herkunft und Nationalität, ihrer Religion und kultureller Hintergründe, ihres Alters, benachteiligt, abgewertet oder herabgewürdigt wird.

Rassismus

Systematische, Sozioökonomische, Soziale, Institutionelle, etc. Diskriminierung, Ausgrenzung, Kolonialisierung und Unterdrückung von Bi_PoC (Black, indigenous People_and People of Color) in Verbindung mit Macht. Deswegen können weiße Menschen keinen Rassismus erleben. Rassismus meint jede auf race, der Hautfarbe, der Abstammung, dem nationalen Ursprung oder dem Volkstum beruhende Unterscheidung, Ausschließung, Beschränkung oder Bevorzugung, die es zum Ziel oder zur Folge hat, dass ein gleichberechtigtes Anerkennen, Genießen oder Ausüben von Menschenrechten und Grundfreiheiten im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen oder jedem sonstigen Bereich des öffentlichen Lebens vereitelt oder beeinträchtigt wird.

 

 

Die Macher*innen

Haben Sie Fragen an die Macher*innen hinter dem Creative Lab oder zu den einzelnen Veranstaltungen? Gerne können Sie DisCheck direkt kontaktieren info@creativelab3.de

Lee Modupeh Anansi Freeman (they/them/sie)

Lee Modupeh Anansi Freeman (they/them/sie), bekannt unter dem Künstlernamen Daddypuss Rex, ist eine trans-/kontinentale Gender-Terrorist*in mit großer Klappe, die sie bei ihren Auftritten nicht scheut, zu benutzen. Als multidisziplinäre Künstler*in, Autor*in, Stand-up-Comedian, Dichter*in, Community-Organisator*in und Critical Race, Class & Gender Pädagog*in lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihre Auftritte, Workshops und Performances fanden u. a. im Schwulen Museum, dem Maxim Gorki Theater oder im Soho House statt. Zuletzt war sie Co-Autor*in der Schwarz-Anthologie „Schwarz wird großgeschrieben“ (&Töchter, Okt. 2021). Sie verwendet oft eine Mischung aus Poesie und Humor, um Themen wie weiße Vorherrschaft, Misogynoire, Transphobie und allgemeinen kolonialen Unsinn zu behandeln. Ihr Ziel ist es, Herzen, Köpfe und Hintern zu berühren… mit aktivem Konsens! Tagsüber Lee M.A. Freeman ist eine trauma-bewusste, körper-inklusive Yogalehrerin und Gründerin von Iroko Yoga. Sie bietet Raum, um Praktizierende aller Positionen zu befähigen, sich vollständig und ganz zu engagieren, und ihre Handlungsfähigkeit als einen Akt freudiger, radikaler Selbstakzeptanz und als einen Akt der Widerstandscommunity auszuüben <3

Cila Yakecã (keine Pronomen, they/them, ey/em)

Cila Yakecã ist ein*e afrobrasilianisches Indigene*r multidisziplinäre*r Künstler*in, Heiler*in, Geschichtenerzähler*in, Aktivist*in und Moderator*in. Ihre Arbeit spricht von unterschiedlichen Welten und ist dabei gleichzeitig in unserer aktuellen Realität verwurzelt. Cila ist sehr daran interessiert, Strukturen zu ermöglichen, in denen sich Menschen willkommen fühlen, sich einzubringen. Das Erstellen von Erzählungen, die uns der Welt, die wir erschaffen möchten, näher bringen und Gespräche anzufangen, die Verbindungen aufbauen, zwischen den Kämpfen, denen wir begegnen und der Zukunft, die wir bauen wollen. Cila is Queer, Trans nicht-binär und neuro-atypisch.

Ilyas Kilic (er/ihm)

Ilyas Kilic hat seinen Bachelor in Germanistik, Politikwissenschaften und Soziologie gemacht und seinen Master in „Literaturvermittlung in den Medien“ absolviert. Er ist als Berater bei DisCheck tätig.

Seggen Mikael (sie/ihr)

Seggen Mikael studierte Ethnologie und Kunst, Musik, Theater mit Schwerpunkt Visuelle Anthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Kulturwissenschaften und Kulturmanagement in Ludwigsburg und Pittsburgh. Danach arbeitete sie an einem dokumentarischen Forschungsprojekt an der University of Ghana in Accra. Seit 2019 ist Seggen Mikael Teil des DOK.fest München Teams. Im März 2020 übernahm sie die Leitung (In Elternzeitvertretung) des Afrikaschwerpunkts DOK.network Africa und ist Teil des Programmteams. Ende 2021 ist sie als Koordinatorin dem Toolbox Programm (des EFM, Berlinale) beigetreten. Außerdem ist sie Co-Gründerin des Beratungskollektivs DisCheck, welches Medieninhalte diskriminierungssensibel & intersektional überprüft.

David Kwaku (er/ihn)

David Kwaku ist freiberuflicher Musiker, Pädagoge, Autor und Dozent. In allen Bereichen legt er einen großen Fokus auf Antirassismus und Empowerment. Er ist zweifacher Vater und lebt in Hannover. Ansonsten kocht und isst er gerne, umgibt sich mit Menschen, die er mag und wäre oft am liebsten an allen Orten der Welt gleichzeitig.

Bild fotografiert von China Hopson

 


 

english version

On the behalf of the German Government’s Centre of Excellence for the Cultural and Creative Industries (Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes), Creative Lab #3 is conceived, coordinated and implemented by the collective DisCheck. Under the name Special Edition, the team of DisCheck deals with the situation of creative people in Germany who are negatively affected by racism. The focus is on making creative Bi_PoC in Germany visible. The Creative Lab wants to draw attention to the racist conditions in the German cultural and creative industries and wants to work out how Bi_PoC can be promoted.

Find out more about DisCheck and the Creative Lab on their Instagram account.

news, news, news

The Creative Lab 3.0 ‚Special Edition‘ is looking for literary contributions from the Bi_PoC community within the creative industries. The open Call for Papers is running until 15th of May, 2022. The main questions asked are: What do you wish for the future as Bi_PoC? What are your personal stories? Where does discrimination take place and what hurdles have you experienced? The creators of Creative Lab 3.0 would like to read contributions that deal with these questions. You are free in the composition of your texts. The call is open for both poetry and prose. Together with the contributions the Creative Lab wants to rise attention to the topic of racism within the creative industries. If you are interested, you can upload your abstract as PDF here.
Further questions? Please check the FAQs.

Online weekend forum

On March 26 and 27 2022, the first online weekend forum ‚Racialised Faces in „white“ Creative Spaces‘ took place. Among others, author Dr. Michaela Dudley, filmmaker Sarnt Utamachote and scholar Dr. Dr. Daniele Daude were invited. In various panels, they discussed the status quo of Bi_PoCs in the cultural and creative industries, the historical background, but also existing collaborations within the community. All panels and discussions can be watched on YouTube. Start streaming.

the creators

Lee (they/them), Cila (they/them), Seggen (she/her), David (he/him) and Ilyas (he/him) from the anti-discrimination collective together form Creative Lab #3. They deal with the situation of Bi_PoC in the cultural and creative industries. The creators are themselves negatively affected by racism.
Their goal: A Creative Lab by Bi_PoC for Bi_PoC.

Do you have questions for the creators behind the Creative Lab or about the Lab itself?
You are welcome to contact DisCheck directly via info@creativelab3.de

the program

anthology

Within Creative Lab #3 an anthology on the topic of „Bi_PoC in the cultural and creative industries“ is being created. Literary contributions from Bi_PoC creative professionals are being collected (till May 2022). People negatively affected by racism, that are part of the German cultural and creative industries for example founders of companies, freelancers, self-employed or otherwise creatively active people, could submit contributions. The perspectives of people who face multiple discrimination are particularly important to the creators. They want to represent as many different perspectives as possible. Especially interwoven discrimination experiences of racism and for example trans hostility and ableism are important for them. In addition not only the experience with white-dominated places but also the experiences among Bi_PoC themselves are significant.

An anthology will be created from all submissions at the beginning of the second half of 2022. This anthology will primarily serve as a platform to give a voice to people who are racialized, multiple marginalized, and underrepresented as well as a place to acknowledge and share their life experiences.

What do you wish for the future as Bi_PoC? What are your personal stories? Where does discrimination take place and what hurdles have you experienced?

DisCheck - Call for Papers

Forum and Workshops

Creative Lab #3 aims to provide resources and opportunities for networking, further education and mutual inspiration for Bi_PoC in the cultural and creative industries. Therefore the creators are initiating a series of events for creative Bi_PoC. The aim is to bring together people from different sectors, generations and identities within and, in particular, to spread the voices of those who experience multiple forms of marginalization.

Online Weekend Forum 26.-27.03.2022

Racialised Faces in „white“ Creative Spaces

The creators of Creative Lab #3 called for the first online discussion round to draw attention to the racist circumstances in the cultural and creative industries. Their intention is to offer and keep a space to listen to, uplift and empower the thoughts, wisdoms and experiences of Bi_PoC individuals who work in the wider creative industries. Moreover, they want to elaborate how Bi_PoC creators can rise, how they can get more funds and how they can get more access to structural resources.

Beginning of May (plannend)

Topic: education and training

more information coming soon

End of June (plannend)

Topic: community building, resilience, healing & empowernment 

more information coming soon

Who can participate? And who are Bi_PoC?

All people who are negatively affected by racism who work in the German cultural and creative industries, e. g. founders of companies, self-employed or otherwise creatively active. Bi_PoC is an abbreviation for Black, indigenous and People of Color. The underscore stands for people negatively affected by racism who cannot or will not identify as either. We ask that people who are not affected by racism refrain from submitting entries.

More information on the terminology can be found in the glossary.

Explanation of terms from the Code of Coduct of u-institut GmbH & Co. KG

Bi_PoC

Bi_PoC stands for Black, Indigenous _ and People of Color. The underscore indicates that there are people who are negatively affected by racism and who do not identify with any of the three terms or who cannot and/or do not want to be assigned to any of the terms mentioned.

Discrimination

Systematic, institutional, socio-economic, etc. exclusion, oppression and marginalization. Exclusion, oppression and marginalization of groups of people on the basis of preconceived values/behavior patterns, prejudices and ways of thinking. Discrimination occurs when a person is disadvantaged, devalued or degraded on racial grounds, because of their physical and mental abilities or a mental or physical disability, because of their gender, gender identity or gender expression, because of their sexual orientation, because of their socio-economic and ethnic origin and nationality, their religion and cultural background, their age.

Racism

Systematic, socio-economic, social, institutional, etc. Discrimination, exclusion, colonization, and oppression of Bi_PoC (Black, Indigenous People_and People of Color) associated with power. This is why white people cannot experience racism. Racism means any distinction, exclusion, restriction, or preference based on race, color, ancestry, national origin, or ethnicity that has the purpose or effect of frustrating or impairing the equal recognition, enjoyment, or exercise of human rights and fundamental freedoms in the political, economic, social, cultural, or any other field of public life.