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Ein Bus voller Ideen

Welche Zukunft wünschen wir uns? Dieser Frage widmet sich die Roadshow des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Ein umgebauter Doppelstockbus – bis oben vollgepackt mit Ideen – begibt sich auf die Reise durch Deutschland. Treten Sie ein und erleben Sie schon heute Artefakte aus der Zukunft: Erkunden Sie virtuelle Welten, entdecken Sie ungewöhnliche Materialien und tauschen Sie sich mit anderen über Ihre eigenen Vorstellungen von unserem Leben in 10, 50 oder 100 Jahren aus! Denn klar ist: Wir befinden uns in einer Zeit der Transformation. Um zukunftsfähig zu sein, müssen in vielen Bereichen neue Wege eingeschlagen werden. Das erfordert kreative Herangehens- und innovative Denkweisen. Genau darin liegen die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft.

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KKKW — Bus | Zukunft erfahrbar machen, Berlin 23.04.2021
KKKW — Bus | Zukunft erfahrbar machen, Berlin 23.04.2021
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Credits

Text: Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Fotos: Entrepreneurship Summit, William Veder, Transmedial

Anstehende Veranstaltungen

  1. Sommerpavillon der Kultur- und Kreativwirtschaft

    17. Juni - 30. September
  2. Wissenschaftscamp: Universität der Zukunft

    17. Juni - 18. Juni
  3. Finale des Creative Lab #7 Kreislaufwirtschaft

    11. Juli, 17:00 - 21:30

Credits

Text: Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Fotos: Entrepreneurship Summit, William Veder, Transmedial

Wie trägt Kultur- und Kreativwirtschaft zu mehr Kreislaufwirtschaft bei?

Prinzipien aus der Natur abzuschauen hat schon viele Erfindungen hervorgebracht. Insbesondere Kreislaufsysteme der Natur sind Vorbilder für ein nachhaltigeres Leben. Die Umgestaltung unserer Wirtschaft zu einem kreislaufwirtschaftlichen System stellt jedoch eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar, die nur branchenübergreifend und ganzheitlich gelöst werden kann. Im Unterschied zum deutschen Begriff „Kreislaufwirtschaft“, der sich auf den Umgang mit Abfall fokussiert, ist der englische Begriff „Circular Economy“ (also „zirkuläres Wirtschaften“) bereits viel weiter gefasst und betrachtet das gesamte Produktsystem. Hier geht es um durchdachte Kreisläufe von Anfang an, die bereits beim Design von Produkten beginnt.

Innovative Ideen und praktische Ansätze für zirkuläres Wirtschaften finden sich schon seit Jahren in der Kultur- und Kreativwirtschaft, zum Beispiel in der Architektur, im Produkt- und Materialdesign, der Film- und Veranstaltungsindustrie sowie dem Modemarkt. Viele Beispiele werden Sie in diesem Magazinschwerpunkt kennenlernen können

In unserer Kurzreportage zur Kreislaufwirtschaft haben wir diesmal mit Architekt*innen Sandra Düsterhus (Point.Architektur) und Martin Haas (haascookzemmrich) über die Ansätze bei ihren Projekten in der Außen- und Innenarchitektur gesprochen und was der Fokus auf Kreislaufwirtschaft auch für die Gestaltung bedeutet.