Beiträge aus der Kategorie - Innovation und Impuls

Sind Bots die besseren Journalisten?

Laut Statistiken aus dem Jahr 2017 werden Zeitungen aktuell noch von 44 Prozent der Deutschen gelesen. Prognosen zufolge entscheidet sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren, wie sich der Printbereich durch den digitalen Wandel verändert - und ob es ihn überhaupt noch weiterhin geben wird. Die Ungewissheit ist groß, aber auch die Lust auf das Neue und Unbekannte.

Schnittstelle zur Zukunft

Die Schweizer Wissenschaftler Christoph Weckerle und Simon Grand gewähren einen Einblick in ihre Forschung zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Jetzt wird es amtlich!

Kultur- und Kreativwirtschaft kann Bildung reformieren, Ökologie revolutionieren und Digitalisierung humanisieren. Wieso also nicht über Veränderungsprozesse in der Verwaltung nachdenken? Letztes Jahr hat das Amt für unlösbare Aufgaben des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft gezeigt, dass das geht.

Ohne Heilbronn ist Heilbronn kreativer

Bei dem zweieinhalbtägigen Innovationcamp: SCHRITTMACHER im Heilbronner Insel-Hotel kamen Akteure aus dem Gesundheitswesen und der Kultur- und Kreativwirtschaft zusammen - mit erstaunlichen Erfolgen. Ein Gastbeitrag von HANIX (aus dem Hanix Magazin Nr. 53, Februar/März 2018).

Neue Wege in der Bildung

Kollaboration, agile Prozesse und innovative Technik bestimmen die Zukunft der Arbeitswelt. Was heißt das für Arbeitsmodelle und das Bildungssystem? Beim Innovationcamp: ARBEITSSPEICHER diskutierten Menschen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bildung und Wissenschaft mit Unternehmern und jungen Leuten in Ausbildungsphasen darüber, wie das Lernen der Zukunft gestaltet werden kann.

Mit dem Wursttoaster zum Mars?

Auf der Suche nach Innovationen ziehen viele Unternehmen noch immer als erstes ein Expertenteam aus der eigenen Profession heran. Dabei kann die Kooperation mit anderen Branchen besonders fruchtbar sein.

„Game Thinking“ macht ernst

Filmer, Kulturvermittler, Spieleentwickler und Werbefachleute signalisierten nach dem Treffen in Hannover Klärungsbedarf bei der Definition von „Game Thinking“ in Deutschland. Es würden außerdem eine branchenübergreifende Vernetzung, Best-Practice-Beispiele und Botschafter gebraucht. Eine Plattform könnte alles bündeln.

Mind The Gap – Forum Schleswig Holstein

Wie kann der Transfer zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft gestaltet und vor allem verstetigt werden? An welchen Kriterien kann der Erfolg dieses Transfers gemessen werden? Wie können auch die mittelständischen Betriebe vom Transfer profitieren? Vor allem auf diese Fragen suchten die Teilnehmer des Länderforums „MIND THE GAP“ in Kiel nach den passenden Antworten.

Mit Essen spielt man (nicht)

Köche werden zu Künstlern. Künstler zu Köchen. Doch wenn es um die Zukunft unserer Ernährung geht, müssen sich Akteure noch besser vernetzen und zusammenarbeiten. Der Workshop „Zukunft der Ernährung – neue Kooperationen für eine neue Esskultur!“ hat dafür den Grundstein gelegt.

Mehr Abenteuer beim Lernen

Was kann Kultur- und Kreativwirtschaft? Welche Schnittstellen gibt es zu anderen Wirtschaftszweigen? Wie und wo machen die Akteure auf sich aufmerksam? Damit wollen wir uns in den kommenden Monaten beschäftigen. Im dritten Best-Practice-Beispiel geht es um die Zusammenarbeit mit einer traditionellen Branche - am Beispiel von LudInc.